17.03.2007

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Kolping sammelt Edelschrott
 

 

 

Mit dem Ergebnis von 200 Kilogramm Edelschrott und 2,6 Tonnen Altmetall war die Kolpingfamilie Emmerke jetzt bei ihrer Sammlung erfolgreich. Es kam Material zusammen, dass für die bisherigen Eigentümer keinen Wert mehr darstellte.
Ob eine Betonmischertrommel oder Gussrohre, ja selbst sechs alte Kohleöfen sowie diverse kleinere Metallgegenstände konnten die Sammler an der zentralen Annahmestelle auf dem Parkplatz an der Kirche in Empfang nehmen. Auf dem bereitstehenden Gummiwagen von Kolpingbruder Heinrich Richter wurde alles verladen, wobei Teamvorstand Michael Delmhorst den Edelschrott auf einem Autoanhänger transportierte.
Die 12 Kolpingsammler und Sortierer waren rund drei Stunden in Aktion. Nach dem Verkauf des „alten Eisens“, ergab sich eine Gesamtsumme von rund 640 Euro. Der Betrag wird von Emmerke aus für das Brasilien-Projekt „Sicherung der Wasserversorgung“, zum Bau von Zisternen, der Installation von Volkspumpen sowie der Brunnengrabung in der brasilianischen Trockenzone Semi Àrdio, im Bundesstaat Pernambuco zur Verfügung gestellt.

 Text und Foto: Michael Sinai

Unsere Aufnahme entstand an der Sammelstelle auf dem Kirchparkplatz,
wo Michael Delmhorst (2.v.l.) gemeinsam mit weiteren Kolpingmitgliedern
für die richtige Schrotttrennung sorgte.

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