Wir über uns
Urkundlich ist das Dorf Emmerke als die älteste geschlossene Siedlung unserer Heimatlandschaft anzusehen.
Es wird bereits 854 in einem Güterverzeichnis des Klosters Corvey unter der Ortsbezeichnung „Anmarki in Scotelingen“ genannt.
Auch die Hildesheimer Kirche erhielt in Emmerke früh einen Hof übertragen, welcher abhanden gebracht, von Bischof Hezilo (1054 – 1179) ihr zurückgegeben wurde.
Die Stiftungsurkunde des Godehardiklosters 1146 führt die Namensform „Embrike“ an. Abgewandelt lautet dieselbe 1250 und 1251 „Embreke“.
Die ausführliche Geschichte unseres Ortes können Sie detailliert in unserer Chronik nachlesen. |
Bilder anklicken zum vergrößern
Emmerke 1900
Emmerke 2004 |
Heute ist Emmerke ein moderner Ort mit 1.752 Einwohnern (Stand Mai 2004) und einer flächenmäßigen Ausbreitung von 6,6 km².
Durch eine optimale Verkehrsanbindung (Bus, Bahn, B1, nahe BAB-Anschlüsse) sind Arbeitsplätze, weiterführende Schulen, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten schnell erreichbar. Familien schätzen den örtlichen Kindergarten und die verlässliche Grundschule. Vielfältige Möglichkeiten der aktiven Freizeitgestaltung lassen garantiert keine Langeweile aufkommen. Alle Generationen können in den Vereinen und Verbänden Aktivitäten entwickeln, Kontakte pflegen und Hilfe bekommen. Hier leben Sie in einem intakten sozialen Umfeld.
|
|
Haben Sie Fragen?
|
|